Erich Priebke: Hutten-Medaille 2007
Reinhold Elstner: Held und Märtyrer
Heldengedenktag - Gruß an die toten Kameraden
Bewertung der Armeen durch den israelischen Generalstab
Ehrenerklärungen - WK I. & II., Waffen-SS, Lebensborn
Die Experten - Jagdflieger für Deutschland
Die Brandenburger - Kommandotruppe z. b. V.
General von Steuben und Infos zur deutsch-amerikanischen Geschichte
Zitate des (Er)Schreckens


 


Verleihung der Hutten-Medaille 2007 an

Erich Priebke


Beim diesjährigen Jahreskongreß der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP) im Mai wurde Hauptsturmführer Erich Priebke die Hutten-Medaille verliehen. Der Kongreß stand unter dem Motto "Im Namen des Volkes - Geschichte und Justiz im Würgegriff der Politik".

Priebke, als letzter Kriegsgefangener des Zweiten Weltkrieges, wurde nicht für seine soldatische Leistung ausgezeichnet. Der Laudator Gernot Gysecke nannte die folgenden Gründe, die die Verleihung dieses Preises mehr als rechtfertigten: Zum einen ist es Priebke mit seiner Autobiographie "Vae Victis" gelungen, auf mehr als 1000 Seiten eine zeitgeschichtliche Dokumentation in bestechender historischer Treue zu schreiben. Zum anderen wurde Priebke für seine vorbildliche Standhaftigkeit ausgezeichnet, die er gegenüber der herrschenden Schandjustiz zeigte und noch zeigt. So handelte er stets getreu dem Spruch von Ulrich von Hutten "Um Gnad will ich nit bitten, Dieweil ich bin ohn Schuld". Schließlich ist die Verleihung der Hutten-Medaille als öffentlicher Protest und als Zeichen zu verstehen. Obwohl Priebke nach wie vor Deutscher ist, interessieren sich die Herrschenden seines Vaterlandes nicht für sein Schicksal. Dies wäre selbst zu Zeiten der Weimarer Republik parteiübergreifend undenkbar gewesen. Doch heute gilt es als fortschrittlich, unschuldige Greise im Kerker zu halten und sich mit Terroristen auf Dialoge einzulassen. Außerdem erwähnte Gysecke in seiner Rede viele interessante Hintergrundinformationen sowie die getreuen Helfer, ohne die Priebke nicht im Stande wäre, diesen Kampf zu bestehen.


           

Held und Märtyrer

Reinhold Elstner

"In der damaligen DDR hatte sich der evangelische Pastor Brüsewitz öffentlich verbrannt, um auf diese spektakuläre Weise gegen die Unfreiheit des SED-Regimes zu protestieren ...

Zwei Fragen drängen angesichts des Freitods von Reinhold Elstner auf:

1. Wieviele deutsche Patrioten müssen noch Selbstmord verüben, bevor die herrschende politische Klasse zur Besinnung kommt?

2. Wie wäre das Echo gewesen, wenn sich in München oder anderswo ein abgelehnter Asylbewerber öffentlich verbrannt hätte?"

Richard Sperber
deutsch-amerikanischer Publizist,
Unabhängiger Pressedienst/UPD

Werner Baumann schreibt in Nation & Europa 1995:

Er hatte die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Zweiten Weltkrieg, die sowjetische Kriegsgefangen-schaft und die Heimatvertreibung überlebt - erst an der Bundesrepublik Deutschland, dem "freiesten Staat deutscher Geschichte", ging er zugrunde:

Reinhold Elstner, jener deutsche Patriot, der sich am 25. April 1995 vor der Feldherrnhalle in München bei lebendigem Leib selber verbrannt hat. Seine letzten Worte: "Ich habe mein Opfer für Deutschland gebracht."

"Reinhold Elstner war ein langjähriger guter Freund, ein Patriot, der schwer unter den einseitigen Schuldvorwürfen gegen das deutsche Volk litt. Sein Verzweiflungsschritt sollte vor allem jenen zu denken geben, die in diesen Tagen mit undifferenzierten Befreiungsparolen die Gefühle deutscher Opfer geradezu schamlos mißachten."

Harald Neubauer in einer Presseerklärung
www.nationeuropa.de

 


Der Deutschherrenklub wird den Diplom-Chemiker Reinhold Elstner nie vergessen, und wir alle schöpfen Kraft und Motivation aus seinen letzten Worten, mit welchen er uns die heilige Standarte übergeben hat:

"50 Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. 50 Jahre ungeheuerlicher Beleidigungen deutscher Soldaten sind genug. Was nun im "Jubiläumsjahr" als Niagara-Lügenflut über unser Volk herniederstürzen wird, kann man nur ahnen. Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentod als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens."

SILENTIUM

 

Mein Text für die englischsprachige Wikipedia:

Reinhold Elstner (born 1920 in the predominantly German inhabitated and cultural Sudetenland, which now lies in the Czech Republic) was a German Wehrmacht veteran and Diplom Chemist who poured gasoline over himself and committed suicide at about 8 pm on April 25, 1995, on the steps of Munich's historical Feldherrnhalle, in protest against what he called "the ongoing official slander and demonization of the German People and German soldiers 50 years after the end of World War II". Twelve hours later, on April 26, he died in a Munich hospital.

In a farewell letter, he wrote:

"With my 75 years of age, all I can do is to set a final sign of contemplation with my death in flames. And if only one German comes to consciousness and finds his way to the truth, then my sacrifice will not have been in vain."



GRUSS AN DIE TOTEN KAMERADEN

Ursel Peter

Wind!

Kommst Du nach Osten an Steppe und Sumpf
und weiter zum Wolgastrand,
so grüß' unsere Toten dort -
die Helden im fernen Land!
Sag', in der Heimat blüht jetzt der erste Mohn,
und die Stare im Apfelbaum brüten schon;
kräftig und hoch steht im Felde der frische Klee,
und die Lerchen steigen und singen wie eh' und je.
Wind, sag' es den Toten, sag' es behutsam und leis',
Wind, vergiß es nicht: Sie liebten die Heimat so heiß!

Sterne!

Seht ihr im Norden das ewige Land,
und spürt ihr sein tiefes Weh,
so grüßt die Toten dort -
die Helden in Nordlands Schnee!
Sagt, in der Heimat da spielt jetzt manches Kind,
und in goldige Haare greift leise der Wind;
Korn wogt im Felde und duftet im ersten Blüh'n,
und die liebe Erde steht leuchtend im Maiengrün.
Sterne, sagt es den Toten, die ruhen in Nordlands Eis,
Sterne, vergeßt nicht: Sie liebten die Heimat so heiß!

Sonne!

Kommst Du nach Westen zum Dünenrand
und weiter zum grauen Meer,
so grüß unsre Toten dort -
die Helden vom deutschen Heer!
Sag', in der Heimat beginnt jetzt die schönste Zeit,
wo in rauschenden Wäldern der Kuckuck schreit;
Trollblumen leuchten und Löwenzahnflocken weh'n,
und in hellen Farben die Wiesen in Blüten steh'n.
Sonne, sag' es den Toten, die ruhen in Dünen und Meer,
Sonne, vergiß es nicht: Sie liebten die Heimat so sehr!

Mond!

Kommst Du nach Lybien, und siehst Du den Nil
und Afrikas heißes Land,
so grüß' unsre Toten dort -
die Helden im Wüstensand!
Sag', daß zu Hause manch' raunender Brunnen klingt
und von uralten traulichen Dingen singt;
Pfingstrosen steh'n am sonnigen Gartenzaun
und dahinter Frauen, die still in die Ferne schau'n.
Mond, sag' es den Toten, die Wüste ist stumm und leer,
Mond, vergiß es nicht: Sie liebten die Heimat so sehr!

Eines nur, Mond und liebes Sonnenlicht,
eines, eines nur sagt unseren Toten nicht;
verschweigt es tief, Sterne und leiser Wind -
sagt ihnen nicht, daß wir geächtet sind!


 

Heinrich Lutz zum Gedenken
Ein Freund des Deutschherrenklubs
Verstorben am 6. Februar 2010 in Bolivien, 22:45 Uhr, Santa Cruz de la Sierra




"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst."

Generalmajor J.F.C. Fuller
Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950)


Am 03. September 1939 erklärte England Deutschland den Krieg, auch wenn das Gros des Volkes dagegen war, aber die dunklen antigermanischen Mächte Englands, unterstützt vom Weltfeind USA (siehe die »Brückenrede« Roosevelts in Chicago 1937) setzten sich durch und stürzten die Welt in einen grausamen und verbrecherischen Weltkrieg, welcher zum Untergang der deutschen Wehrmacht und zur Versklavung der freien Völker Europas führte.

Im Kielwasser wurde Frankreich widerwillig mitgeschleppt, Jahre später, wie schon im Ersten Weltkrieg, beteiligten sich die USA, als der Krieg eigentlich schon entschieden war, und so konnten sich die Amerikaner zum "Sieger und Befreier" hochspielen.

Kriegserklärungen von 7 Ländern an Deutschland 1939:

03.09.39 -> Großbritannien, wie schon im I. Weltkrieg
03.09.39 -> Frankreich
03.09.39 -> Australien
03.09.39 -> Indien
03.09.39 -> Neuseeland
06.09.39 -> Südafrikanische Union
10.09.39 -> Kanada


"Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Rydz-Smigly
Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis ...“, a.a.O. S. 7) 

 

Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?  




 

Sie waren die Besten!

Bewertung der Armeen durch

den israelischen Generalstab


Der israelische Generalstab, der durch Aktionen wie Entebbe in der ganzen Welt Aufsehen erregte, hat der Ausbildung der israelischen Truppen sehr fundierte Studien über die Armeen zugrunde gelegt, die am I. und II. Weltkrieg teilgenommen haben. Mehr als tausend Militärspezialisten sind zu der Frage der Qualität der verschiedenen Armeen eingehend befragt worden.

Hohe Offiziere aller Nationen wie der verstorbene US-General Marshall, der französische General König und der britische Militärschriftsteller Liddell Hart wurden an dieser Rundfrage beteiligt. Diese militärischen Sachkenner haben sich zu den Fragen geäußert, welche Armee sie für die beste hielten, welche Soldaten am diszipliniertesten gekämpft und welche die größte Initiative besessen hätten. Nach diesen Gesichtspunkten erarbeiteten die Israelis eine Rangliste. Aus ihr ergibt sich, welche Einheiten und Formationen aufgrund ihrer kriegerischen Leistungen und ihrer Kampferfahrungen an der Spitze lagen.

Als tapferste Soldaten beider Weltkriege wurden von den Israelis die Deutschen ermittelt. Es folgten die Franzosen für den I. und die Japaner für den II. Weltkrieg. Die deutschen Streitkräfte wurden als die diszipliniertesten beider Kriege bezeichnet. Als Elite-Einheiten des II. Weltkrieges wurden die US-Marines (Ledernacken), die britischen Kommandotruppen, die französische Fremdenlegion, die deutsche Waffen-SS und die sowjetische Arbeitermiliz hervorgehoben.

Die Bewertung nach Punkten, die eine Höchstzahl von 100 Punkten zuließ, hatte folgendes Ergebnis:

Im Ersten Weltkrieg

Die deutsche Armee                    86 Punkte
Die französische Armee              65 Punkte
Die englische Armee                   59 Punkte
Die türkische Armee                    52 Punkte
Die amerikanische Armee          49 Punkte
Die russische Armee                   45 Punkte

Im Zweiten Weltkrieg

Die deutschen Streitkräfte           93 Punkte
Die japanische Armee                 86 Punkte
Die sowjetische Armee                83 Punkte
Die finnische Armee                     79 Punkte
Die polnische Armee                    71 Punkte
Die britische Armee                      62 Punkte
Die amerikanische Armee           55 Punkte
Die französische Armee               39 Punkte
Die italienische Armee                 24 Punkte


Quelle: Wolfgang Hennig:

Zeitgeschichte in Zitaten. Höhepunkt historischer Darstellung, Türmer-Verlag, Berg/Starnberger See 3, o. J., S. 123f.

 



Ehrenerklärungen

 

 

"Der Tod für´s Vaterland ist ewiger Verehrung werth."

Ewald Christian von Kleist
Gefallen 1759


Erster Weltkrieg

Reichspräsident von Hindenburg, 18.09.1927:

"Das Tannenberg-Nationaldenkmal gilt in erster Linie dem Gedächtnis derer, die für die Befreiung der Heimat gefallen sind. Ihr Andenken, aber auch die Ehre meiner noch lebenden Kameraden verpflichten mich dazu, in dieser Stunde und an dieser Stätte feierlich zu erklären: Die Anklage, daß Deutschland schuld sei an diesem größten aller Kriege, weisen wir, weist das deutsche Volk in all seinen Schichten einmütig zurück.

Nicht Neid, Haß oder Eroberungslust gaben uns die Waffen in die Hand. Der Krieg war uns vielmehr das äußerste, mit den schwersten Opfern des ganzen Volkes verbundene Mittel der Selbstbehauptung einer Welt von Feinden gegenüber.

Reinen Herzens sind wir zur Verteidigung des Vaterlandes ausgezogen und mit reinen Händen hat das deutsche Volk das Schwert geführt."

 

Zweiter Weltkrieg

General Eisenhower, 22.01.1951:

"Ich war 1945 der Auffassung, daß die Wehrmacht, insbesondere das deutsche Offizierskorps, identisch mit Hitler und den Exponenten seiner Gewaltherrschaft sei - und deshalb auch voll mitverantwortlich für die Auswüchse dieses Regimes. Genau so wie ich mich damals eingesetzt habe gegen die Bedrohung der Freiheit und Menschenwürde durch Hitler, so sehe ich heute in Stalin und dem Sowjetregime dieselben Erscheinungen.

Ich habe damals in solchen Gedanken gehandelt, denn ein Soldat muß ja für einen Glauben kämpfen.

Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierskorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen - sie sind ja auch in meinem Buch ersichtlich - zu entschuldigen.

Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Wir wollen alle für die Erhaltung des Friedens und für die Menschenwürde in Europa, das uns allen ja die Kultur geschenkt hat, gemeinsam eintreten."

Bundeskanzler Dr. Adenauer, 03.12.1952:

"Wir möchten heute vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferungen ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.

Wir sind überzeugt, daß der gute Ruf und die große Leistung des deutschen Soldaten trotz allen Schmähungen während der vergangenen Jahre in unserem Volk noch lebendig geblieben sind und auch bleiben werden. Es muß auch gemeinsame Aufgabe sein, und ich bin sicher, wir werden sie lösen, die sittlichen Werte des deutschen Soldatentums mit der Demokratie zu verschmelzen.

Der kommende deutsche Soldat wird nur dann seiner deutschen und europäischen Aufgabe gerecht werden, wenn er erfüllt ist von den Grundprinzipien, auf denen die Ordnung unseres Staates ruht. Diese Ordnung sichert zugleich die ethischen Werte des Soldaten vor erneutem Mißbrauch."

 

WAFFEN-SS

Bundeskanzler Dr. Adenauer, 17.12.1952:

Zu der Ehrenerklärung gehört auch ein Brief Konrad Adenauers, den er am 17. Dezember 1952 an Generaloberst der Waffen-SS a.D. Paul Hausser richtete. Dieser lautet:

Sehr geehrter Herr Generaloberst!

Einer Anregung nachkommend, teile ich mit, daß die von mir in meiner Rede vom 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag abgegebene Erklärung für die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht auch die Angehörigen der Waffen-SS umfaßt, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung bin ich
Ihr
gez. Adenauer

 

LEBENSBORN

Siegertribunal in Nürnberg, 10. März 1948:

"Aus dem Beweismaterial geht klar hervor, daß der Verein Lebensborn, der bereits lange vor dem Krieg bestand, eine Wohlfahrtseinrichtung und in erster Linie ein Entbindungsheim war. Von Anfang an galt seine Fürsorge den Müttern (auch viele ausländische!), sowohl den verheirateten als auch den unverheirateten sowie den ehelichen und unehelichen Kindern."

"Die SS", Bertelsmann-Verlag, München 2002:

"Zweck dieser Heime war nicht, Zeugungshilfe zu leisten, wie nach dem Krieg häufig mit lüsternem Zungenschlag kolportiert wurde. Die Geschichte von strammen SS-Zuchtbullen, die gebärfreudigen deutschen Mädchen zu Kindern für den 'Führer' verhalfen, entspringen der Phantasie. Der tatsächliche Zweck der Heime bestand darin, möglichst viele Abtreibungen von ungewollten Kindern zu verhindern."

 


 


Die Experten - Jagdflieger für Deutschland

"Unsere Asse kämpften, bis sie fielen"

Adolf Galland
General der Luftwaffe

 
Schallmauer: Sie waren die Ersten

Bislang wurde davon ausgegangen, daß es der Amerikaner Charles Yeager war, der im Oktober 1947 mit einem Versuchsflugzeug erstmals die Schallmauer durchbrochen hat. Doch offenbar ist dieses technische Kunststück zuvor schon dem deutschen Jagdflugzeug Me 262 gelungen.

Das ergibt sich aus den erst jetzt bekanntgewordenen Aufzeichnungen alliierter Piloten, die bei Kriegsende mit erbeuteten Me-262-Maschinen Testflüge machten und dabei ebenfalls die Schallgeschwindigkeit überschritten.

Auch der ehemalige deutsche Jagdpilot Dr. Guido Mutke berichtete Anfang 2000 im "Spiegel", er habe im April 1945 bei einem Sturzflug nahe Innsbruck mit über 1100km/h "Mach 1" erreicht. Das deckt sich mit Aussagen des mittlerweile 88jährigen Flugzeugkonstrukteurs Ludwig Bölkow, der bei Messerschmidt an der Entwicklung der ersten Düsenjäger führend beteiligt war: "Wir flogen örtlich Überschall."

Bei der Annäherung an die Schallgeschwindigkeit nimmt der Luftwiderstand von Flugzeugen und anderen Flugkörpern beträchtlich zu, wobei Auftrieb, Stabilität und Steuerbarkeit beeinträchtigt werden. Daß die Me 262 diese Belastung ausgehalten hat, obwohl sie unter Zeit- und Materialzwängen des Krieges gebaut wurde, spricht ein weiteres Mal für die Genialität deutscher Konstrukteure, aber auch für das Geschick und den Mut der Piloten.

Groß umgeschrieben werden muß die Luftfahrtgeschichte dennoch nicht. Schon bisher war die Pionierleistung deutscher Ingenieure bei der Entwicklung von Düsentriebwerken, Raketen und Hochgeschwindigkeitsflugzeugen unumstritten. Darauf bauten die USA nach dem Krieg ihre Raumfahrt- und Rüstungsprogramme auf.

Der Wert der geraubten deutschen Patente wird von Historikern auf viele Milliarden Mark geschätzt.

Unbedingt auch www.luftarchiv.de betrachten!

 



 

Die Brandenburger


Die Brandenburger waren unbestritten die schlagkräftigste Sabotage-Spezial-Einheit der Kriegsgeschichte und die Haustruppe des Admirals Wilhelm Canaris, Chef des Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht.

Hervorgegangen aus dem "Industrieschutz-Oberschlesien" war es zunächst nur die geheimnisumwitterte "Bau-Lehrkompanie z.b.V 800". Später wurde aus ihr die Division "Brandenburg".

Diese Einheit, überwiegend für Kommandounternehmen an operativen Schwerpunkten eingesetzt, blieb bis Kriegsende verhältnismäßig unbekannt. Im Wehrmachtsbericht fand sie nur selten Erwähnung. Sie kämpften häufig im feindlichen Hinterland an fast allen Kriegsschauplätzen und hatten bei ihren "Himmelfahrtskommandos" einen hohen Blutzoll zu entrichten.

Neben einer Vielzahl von Auszeichnungen erhielten 18 das Ritterkreuz. Drei wurden als Brandenburger mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet.

Internationale Spezialeinheiten der Nachkriegszeit und der Gegenwart verehren immer noch das Vorbild der Division "Brandenburg", welche als Leitbild für die Entwicklung von Kommandotruppen zur besonderen Verwendung (z.b.V.) weltweit diente!


-- Lesen Sie hierzu auch eine vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt herausgegebene Studie von D. F. Witzel: Kommandoverbände der Abwehr II im Zweiten Weltkrieg --


Zum Thema "Brandenburger" sind folgende Publikationen erschienen (in Auswahl):

• Berthold, Will: Division Brandenburg. Die Haustruppe des Admiral Canaris. Roman nach Tatsachen. 3. Aufl., München 1979.

• Kriegsheim, Herbert: Getarnt, getäuscht und doch getreu. Die geheimnisvollen "Brandenburger". In romanhafter Form. Berlin 1958.

• Lefèvre, Eric: Brandenburg Division: commandos of the Reich. Paris 2000.

• Scheibert, Horst: Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland und ihre Schwesterverbände: Panzer-Korps Großdeutschland, Panzer-Grenadier-Division Brandenburg, Führer-Begleit-Division, Führer-Grenadier-Division, Kurmark; eine Dokumentation in Texten, Bildern und Karten. 4. Aufl., Dorheim 1980.

• Spaeter, Helmuth: Die Brandenburger, eine deutsche Kommandotruppe zbv 800. München 1978.

• Ders.: Panzerkorps Großdeutschland, Panzergrenadier-Division Großdeutschland, Panzergrenadier-Division Brandenburg und seine Schwesternverbände; Führer-Grenadier-Division, Führer-Begleit-Division, Panzergrenadier-Division Kurmark und 108 Träger des Ritterkreuzes; Bilddokumentation. 4. Aufl., Friedberg 1984.


Wir bedanken uns beim Militärgeschichtliches Forschungsamt (Abt. Ausbildung, Information und Fachstudien) für diese wertvolle Auflistung. DHK





General von Steuben


General Friedrich Wilhelm von Steuben


Geburt:
17. September 1730 in Magdeburg.

Soldat: stand nach seiner Verabschiedung (1763) als preußischer Kapitän im Dienst süddeutscher Fürsten. Ab 1777 Dienst in der amerikanischen Kontinentalarmee.

Erfolge: vermittelte den Amerikanern im Kampf gegen die britischen Truppen eine taktische und operative Ausbildung. Truppenteile unter seinem Befehl hatten großen Anteil am Sieg.

Gedenken: starb als Held des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges hochverehrt 1794 in Remsen (Oneida Country, New York).

Familie: 1033 wurde der Familienname von Steuben erstmalig in Magdeburg erwähnt. Der sachsen-anhaltische Uradel gehört damit zur ältesten deutschen Familientradition.


Eine Kurzbiographie

Friedrich Wilhelm von Steuben wird am 17.September des Jahres 1730 in Magdeburg geboren. Sein Vater, Ingenieuroffizier der Festung Magdeburg, steht im Dienste Friedrich Wilhelm I. und reist in dessen Auftrag mit seiner Familie nach Rußland. Nach acht Jahren kehren die von Steubens zurück. 1746 tritt von Steuben als Fahnenjunker dem preußischen Heer bei.

Ab hier beginnt die Bilderbuchkarriere des Preußisch-Amerikanischen Generals. In der Armee Friedrich II. bringt er es bis zum Hauptmann, doch sein Adelstitel, den sein Großvater eigenmächtig in die Familiengeschichte einbezog, und die zeitweilige Gunst des Königs reichten für eine gesicherte Offizierskarriere nicht aus. So erhielt von Steuben nach dem siebenjährigen Krieg seinen Abschied! Er versuchte sich als Hofmarschall in den Diensten des Fürsten von Hohenzollern-Hechningen, wurde zum Baron und zum Träger des "Hausordens der Treue", doch seine wahre Bestimmung und Aufgabe fand er erst in "der neuen Welt" während des Unabhängigkeitskrieges in Amerika, wohin er auf halb legalem und zugleich recht abenteuerlichem Weg über Paris gekommen war.

Alles hatte damit angefangen, daß der ehemalige Hauptmann von seinen französischen Freunden in Paris dem Gesandten des amerikanischen Kongresses, dem später berühmt gewordenen Benjamin Franklin, vorgestellt wurde, als "General des Stabes Friedrich II." tituliert, was, zumindest zu diesem Zeitpunkt, nicht ganz richtig war. Trotz allem betrat der Magdeburger im Dezember 1777, ausgestattet mit etlichen Empfehlungsschreiben und französischem Adjutanten, den neuen Kontinent Amerika.

Der Krieg gegen die Kolonialherren aus England ging dort bereits ins zweite Jahr. Von Steubens Erfahrungen aus der preußischen Armee sowie sein Organisationstalent halfen schnell, sich gegen die Briten zur Wehr zu setzen. Er arbeitete in George Washingtons Hauptquartier und wurde zum Generalinspekteur der amerikanischen Armee ernannt (Ehrenbürger in zahlreichen Städten). In dieser Position hatte von Steuben maßgeblichen Anteil an der (Neu-) Strukturierung "seines" Heeres und zeichnete sich außerdem als "Feldherr" aus. Unter anderem schuf "das Magdeburger Kind" das erste Dienstreglement der neuen Armee.

Friedrich Wilhelm von Steuben wird nach Friedensabschluß noch einmal als Vermittler tätig und stirbt, als angesehener Mann und Ehrenbürger dutzender amerikanischer Städte, am 28.November 1794 in Sixty, einer kleinen Stadt im Staate New York.


Das Steubendenkmal

In einer dreieckigen Grünanlage neben dem Potsdamer Stadtschloß stand seit 1911 das Steubendenkmal. (Friedrich Wilhelm von Steuben, geb. 15. November 1730; gest. 28. November 1794; war seit 1778 Generalinspektor der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika und zeitweilig Generalstabschef George Washingtons.)

Bei der feierlichen Enthüllung am 2. September 1911, an der auch Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. teilnahm, sprach der amerikanische Sondergesandte Barthold etwa folgende Worte:

"Im Auftrage des Präsidenten der Vereinigten Staaten sind wir über das Meer gekommen, um in Vollziehung eines einstimmigen Kongreßbeschlusses dem Deutschen Kaiser und dem deutschen Volke das von Jaegers Meisterhand geschaffene Standbild des Generals von Steuben - eines großen Deutschen, Bürgers und Helden zweier Welten - als Geschenk des amerikanischen Volkes darzubringen. Es freut mich, im Namen der Bevollmächtigten des Präsidenten versichern zu können, daß das dargebotene Geschenk ein Unterpfand des Friedens und der Freundschaft sein soll und zugleich eine eherne Bürgschaft für die Aufrichtigkeit des von uns Amerikanern gehegten heiligen Wunsches, daß die Bande traditioneller Freundschaft, welche, gefestigt durch die Bande der Blutsverwandtschaft, das große Deutschland stets so innig mit den Vereinigten Staaten verknüpft haben, sich immer enger um die beiden Kulturvölker schlingen möge ..."

Heute hat das Denkmal seinen Platz unweit seines ehemaligen Standortes hinter dem Marstall gefunden. Der ursprüngliche Sockel trug folgende Inschrift:

DEM DEUTSCHEN KAISER UND DEM DEUTSCHEN VOLKE GEWIDMET VOM KONGRESS DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ALS WAHRZEICHEN UNUNTERBROCHENER FREUNDSCHAFT NACHBILDUNG DES DENKMALS FÜR GENERAL FRIEDRICH WILHELM AUGUST VON STEUBEN GEBOREN IN MAGDEBURG 1730 GESTORBEN IM STAATE NEW YORK 1794 ERRICHTET IN WASHINGTON IN DANKBARER ANERKENNUNG SEINER VERDIENSTE IM FREIHEITSKAMPFE DES AMERIKANISCHEN VOLKES MCMXI



                   Zitate des (Er)Schreckens
 

"Die Wirkungen des Antigermanismus übertreffen bei weitem die Horrorvisionen des Antisemitismus, an dessen hinreichendem Bekanntheitsgrad in aller Welt kaum ein Zweifel besteht."

Gustav Sichelschmidt
aus Der ewige Deutschenhaß - Hintermänner und Nutznießer des Antigermanismus


 
“Ich werde Deutschland zermalmen“

US-Präsident Roosevelt (Rosenfeld)
1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)

 

"Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir die deutsche Kriegswirtschaft sowie die Maschinerie außer Gefecht setzen können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir die deutschen Flüchtlinge bei ihrem Entkommen aus Breslau braten können."

Winston Churchhill
germanophober Kriegsverbrecher

"Wir haben das falsche Schwein geschlachtet"

Winston Churchill über Hitler-Deutschland angesichts des wahren Verbrechers der Weltgeschichte, Stalin, in "Alter Feind was nun?", S. 55 von H. Sündermann

„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“

Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145) 

56 Millionen Tote
Der Friedhof der Bolschewiken ... der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.

Israel Nachrichten, 10.9.1992

"Stalin sprach: 'Wir werden jeden Feind vernichten, selbst wenn er ein alter Bolschewik ist, wir werden sein ganzes Geschlecht und seine Familie ausrotten. Wir werden jeden erbarmungslos vernichten, der durch seine Handlungen und Ideen, ja sogar durch Ideen die Einheit des sozialistischen Staates angreift.'"

("Der Spiegel", 5.7.1993, S. 73, in der Buchbesprechung über: Hermann Weber, Dietrich Staritz (Hrsg.), "Kommunisten verfolgen Kommunisten", Akademie Verlag, Berlin.)

 

"Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet."

Ilja Ehrenburg
jüdisch/sowjetischer Propagandist, "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 28.2.1995, Seite 7

„Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“

Elie Wiesel

"Der Verlust an deutscher Kultur durch Auswanderung in den dreißiger Jahren mit Einwanderung von heute zu kompensieren - statt eine deutsche Leitkultur heraufzubeschwören - , dies wäre die Aufgabe. Denn diese Einwanderung wird nicht nur die Rentenkassen bereichern, sondern auch die deutsche Kultur."

Mosche Zimmerman,
Professor für Deutsche Geschichte in Jerusalem

"Das Problem sind nicht 9000 Gewalttäter, von denen ein Teil die NPD als Plattform nutzt. Mit denen wird die Polizei schon fertig. (...) Das Problem sind acht oder zwölf Millionen guter Deutscher, die sich weder eine Glatze rasieren ließen, noch selber Schlagringe oder Eisenstangen in die Hand nehmen."

Ist der DEUTSCHE der Feind?
Prof. Dr. Peter Glotz, Chefideologe der SPD, in der "Münchener Abendzeitung" am 21.10.2000

"Jetzt sind wir Deutsche ein auserwähltes - ein von Gott verfluchtes - Volk."

Alexander Schuller
1999 in der "Welt"

„Deutschland gibt sich Mühe. Helfen wir ihm dabei.“

Michel Friedman
von der "SZ" im August 2000 befragt, wie er in einem Satz für Deutschland werben würde.

Friedman:

"Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."

"Die Deutschen sind immer derselbe unveränderbare Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt's immer."

Arno Schmidt
Schriftsteller


 
 "... letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern."

Henry Kissinger
in der "Welt am Sonntag" vom 23. Oktober 1994 zur Kriegsschuldfrage.

"Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt worden."

Henry Ronald Reagan
US-Präsident, 1980 - 1988

"Es ist von existentieller Bedeutung,
dass die Bürger Europas den Holocaust richtig verstehen."

Bürgermeister Giuliani
wörtlich gegenüber der "New York Times" einen Tag vor Konferenzbeginn. Am 19. Juni 2003, machte der ehemalige jüdische New Yorker Oberbürgermeister als Repräsentant der US-Regierung eine vielsagende Bemerkung. Am Rande einer zweitägigen Konferenz, organisiert von der OSZE, sagte er, der Revisionismus müsse gestoppt werden.

 

„... to keep the USA in, to keep the Russians out, to keep the Germans down ...“

Lord Ismay,
der erste Generalsekretär der NATO (1952 - 1957),
zur Aufgabenstellung der Nato.

 

"Von Frankfurt flogen wir nach Salzburg und reisten weiter nach Berchtesgaden, wunderschöne Stadt, wunderschöne alpine Landschaft ... Hinauf zu Hitlers legendärem Adlerhorst. Der Anblick ist wunderschön, vom Wohnsalon aus in jeder Richtung.

Nach dem Besuch kann man sich leicht vorstellen, wie sich Hitler in ein paar Jahren von einer verhaßten Figur zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten, die je gelebt haben, wandeln wird. Er hatte grenzenlose Ambitionen für sein Land, die ihn zu einer Gefahr für den Frieden in der Welt machten, aber er war von einer Mystik umgeben, die nach seinem Tod noch wachsen wird. Er war aus jenem Holz geschnitzt, aus dem Legenden gemacht werden."

John Fitzgerald Kennedy
"Prelude To Leadership - Tagebuch J.F. Kennedys, Sommer 1945", Regnery Publishing, Washington DC, S. 74

 

"Ich habe nichts gegen die Rache als solche, wenn man auch nicht deren Exekutor sein möchte - nur gegen deren Rationalisierung als Recht und Gesetz. Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden."

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"Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot."

Theodor W. Adorno
"Briefe an die Eltern" 1939 bis 1951.
Herausgegeben von Christoph Gödde und Henri Lonitz.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003.

"Vor dem Nürnberger Tribunal verurteilte ich - zusammen mit meinem russischen Kollegen - Nazi-Aggression und Terror. Heute glaube ich, daß Hitler und das Deutsche Volk keinen Krieg wollten, sondern daß wir - Großbritannien - Deutschland den Krieg erklärt haben in der Absicht, es zu vernichten in Übereinstimmung mit unserer Doktrin vom Gleichgewicht der Kräfte. Und wir wurden ermutigt von jenen Amerikanern, die Roosevelt umgaben.

Wir haben Hitlers Appelle, keinen Krieg anzufangen, ignoriert. Heute müssen wir uns eingestehen, daß Hitler recht hatte. Er bot uns die Zusammenarbeit mit Deutschland an: statt dessen stehen wir seit 1945 der gewaltigen Macht des Sowjetreiches gegenüber.

Ich empfinde Scham und Erniedrigung, wenn ich sehe, daß die Ziele, wegen der wir Hitler anklagten, heute unerbittlich angestrebt werden - nur unter einem anderen Namen."

Sir Hartley Shawcross
Hauptankläger in Nürnberg und späterer General Staatsanwalt Großbritanniens, in einer Rede in Stourbridge am 16 März 1984

"Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich.

Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk  daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen."

Theodore N. Kaufman
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude, hat 1941 eine Abhandlung mit dem Titel "Germany Must Perish" (Deutschland muß vernichtet werden) geschrieben. In dieser Schrift ist unter anderem die Rede davon, daß alle Deutschen sterilisiert werden müßten.

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."

US-Außenminister Baker
1992

"Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben."

Baronin de Stael
("De 1'Allemagne")

 

"Das Schicksal der Wolfskinder, also der nach dem Krieg Verwaisten in Ostpreußen, müsste heute deutschen Jugendlichen genauso geläufig sein, wie das Schicksal des jüdischen Mädchens Anne Frank."

Prof. A. Baring
wurde am 3. 9. 2000, in einer Sendung von Phoenix-TV, kurz nach 12.00 Uhr, anläßlich der BDV-Veranstaltung in Berlin, beim Interview der Ton und das Bild abgedreht, als er dies und einige andere, unangenehme Wahrheiten sagte, bzw. wohl sagen wollte.

Stardesigner Luigi Colani hält die Mitteldeutschen für schlauer als ihre westdeutschen Landsleute:

„Die Ossis haben sowieso einen leicht höheren IQ als wir im Westen und sind moralisch noch gefestigter“, sagte der Stardesigner der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Samstag. Verantwortlich für die schlechter entwickelten intellektuellen Fähigkeiten der Wessis seien „40 Jahre amerikanische Berieselung“. Die habe „eine ganz schöne Scheiße angerichtet“, kritisierte Colani. Er fügte hinzu: „Unsere Gören sind die dümmsten in Europa.“

Quelle: FOCUS online

"Ich fahre jeden Tag am zukünftigen Holocaust-Denkmal vorbei. Das ist so penetrant und plump. Es fordert jetzt schon zum Vandalismus auf. Ein entseeltes Labyrinth aus Beton, in dem wahrscheinlich nur gesprayt, gedealt und geschändet wird. Es ist wieder nur ein Monument deutscher Unbelehrbarkeit."

Wolfgang Joop,
erfolgreicher deutscher Modeentwerfer und -gestalter, in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" vom 3. August 2003

"Amerika hat durch den Irak-Krieg an moralischer Autorität dazugewonnen, es hat das Leben seiner Soldaten mit eingebracht zur Sicherung der Zukunft Israels."

Helmut Kohl
"Kanzler der Einheit"
FAZ, 14.06.2003

"[...] Leider, meine Damen und Herren, kann ich den Verdacht, daß man als Deutscher in Deutschland keine Vorzugsbehandlung genießt, nicht entkräften. Im Gegenteil. [...] Unser Leitspruch sei: Gerechtigkeit für Deutschland, Gerechtigkeit für Deutsche."

Martin Hohmann
MdB, Ansprache zum Nationalfeiertag, 3. Oktober 2003 in Neuhof bei Fulda


Trauer und Wut

WUNSIEDEL ... die Schande, das Verbrechen WUNSIEDEL wird nun ein Meilenstein der nationalen Bewegung und der patriotischen Renaissance sein - das deutsche Morgenrot steht und fällt ab sofort mit der Art und Weise wie WIR nun mit dieser niemals hinnehmbaren Schandtat des Kirchenvorstandes und der Gemeinde (Weigerung, das Grabrecht zu verlängern) umgehen. Solange verkommene Kommunisten und Stalinisten jedes Jahr u. a. die "Grabesstätte" der germanophoben jüdischen Terroristin Rosa Luxemburg als Wallfahrtsort aufzusuchen, solange halten wir WUNSIEDEL verantwortlich für diese vaterländische Schmähung ... und noch lange danach!!!

 

Andreas J. Voigt

am Tag der Einebnung des Grabes des ermordeten Friedensfliegers und Märtyrers Rudolf Heß

20. Juli 2011


:Und tragen uns die Schwingen wohl über Berg und Tal, hört die Propeller singen, im ersten Morgenstrahl!

:Uns kümmert kein Gewitter, uns schert nicht Tag und Nacht, wir sind des Reiches Ritter und halten Treue Wacht.

:Es singen die Propeller ein stolzes, starkes Lied, sie singen hell und heller vom Sieg, der mit uns zieht.

::Flieger sind Sieger, sind allzeit bereit! Flieger sind Sieger, für Deutschlands Herrlichkeit!

Hans-Joachim "Hajo" Herrmann

Jagdflieger - Offizier - Ritterkreuzträger - Rechtsanwalt - Patriot - Vorbild - Held, 1. August 1913 - 5. November 2010





Laßt brennen

Laßt brennen das Feuer in dunkelster Nacht, Laßt lodern die glühenden Flammen: Gott hat uns zu Hütern der Heimat gemacht, Hat in uns das Feuer der Liebe entfacht Zur Heimat, zu Schwester und Bruder.

Nun weißt du, Bruder, du bist nicht allein, Wir alle, wir gehen zusammen. Der Weg ist weit und die Mühe nicht klein, Wir aber sind hart wie aus Erz und aus Stein, Wir wissen vom Sieg unsres Kampfes.

Drum lasset das Feuer verglimmen nicht, Das Gott uns im Herzen entzündet. Wir fürchten die Höll' und den Teufel nicht, Denn vor uns schreitet mit stummen Gesicht Der Fahnenträger, der tote.

Brunhild Lüttmann
Rundbrief Ausgabe 02/07 - Juni 2007
www.munin-verlag.de

 

"Die größte Übeltat der protokollierten Menschheitsgeschichte ist der degoutante, mörderische Antigermanismus des 20. Jahrhunderts!"

Andreas J. Voigt


"Der Tod für´s Vaterland ist ewiger Verehrung werth."

Ewald Christian von Kleist
Gefallen 1759


"Wir sind ein Volk des Geistes, aber mit einer eisernen Faust!"

Reichskanzler
Fürst Otto von Bismarck


"Du mußt herrschen und gewinnen, oder dienen und verlieren, leiden oder triumphieren, Hammer oder Amboß sein!"

Johann Wolfgang von Goethe


„Hätte der Himmel gewollt, daß ich als deutscher Fürst geboren würde, so hätte ich durch all die vielen Wechselfälle unserer Tage hindurch die dreißig Millionen vereinigter Deutscher regiert, und soweit ich sie zu kennen glaube, scheint mir noch heute, daß, wenn sie mich einmal zu ihrem Kaiser gewählt und ausgerufen hätten, sie nie von mir abgefallen wären und ich jetzt nicht hier sitzen müßte.“

Napoleon I.

Bonaparte hatte die Deutschen unter- und die Franzosen überschätzt, schlußendlich begriff Napoleon, daß er nur als deutscher Herrscher auch europäischer Herrscher hätte werden können, denn ohne Deutschland gibt es kein Europa. Als er von den deutschen Truppen (Preußen, Österreicher, Mecklenburger, King’s German Legion usw.) und ihren europäischen Waffenbrüdern nahe Leipzig (Völkerschlacht) und später bei Waterloo endgültig geschlagen wurde, war auch sein Schicksal besiegelt. Der Deutsche wird sich nie auf Dauer von Fremden beherrschen lassen – das mußten unter anderem die Römer, die Amis und die Russen gleichfalls feststellen.


"Teutsche Nationalfeste" – 197 Jahre Völkerschlacht zu Leipzig:

Heute, am 19. Oktober 2010, gedenken wir den großen Sieg der deutschen Truppen (Preußen, Österreicher, Mecklenburger, King's German Legion, Württemberger usw.) und deren europäischen Waffenbrüder über den Weltenbrandverursacher aus Frankreich, Napoleon Bonaparte. Die 1806 von den Franzosen verschleppte QUADRIGA kehrte nach Berlin, und die Ehre nach Deutschland zurück. Diese einzigartige und beeindruckende Schlacht bei Leipzig vor 197 Jahren ist in unserem Gedächtnis eingebrannt. Durch die Schlacht waren Napoleons Machtambitionen auf deutschem Gebiet endgültig gescheitert. Einmal wieder hat der germanisch-deutsche Geist über das Fremde gesiegt, so, wie es immer siegen würde und wird – das zeigt das Völkerschlachtdenkmal noch heute, jeden Tag! Unsere Kinder und Kindeskinder dürfen diesen Feiertag nie vergessen!

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