Andreas J. Voigt wurde im November Ende der 60er Jahre in Süddeutschland geboren und wohnt, mit kurzer Unterbrechung, seit 1998 in Berlin. Zwölf Jahre verbrachte er in den USA, einschließlich Militärschule, und kehrte 1985 nach Deutschland zurück. Er war u. a. selbständiger Unternehmer, Übersetzer, Gastronom, Personenschützer, Zeitsoldat bei einer Eliteeinheit der Bundeswehr und studierte fünf Semester BWL, Politikwissenschaften und Philosophie.

Seit Jahren schreibt der berühmt-berüchtigte deutsche Schriftsteller, Freigeist, Dissident und stolzer Familienvater Kurzgeschichten und engagiert sich publizistisch. Der Abenteurer, Lebenskünstler, Waldgänger und alldeutscher Nationalapologet reist gerne und kennt die Welt, aber leider auch die Welt hinter Gittern.

 

                        

 1988 – 1991:



Fernspäher, Weingarten

Fallschirmjäger, Nagold

Feldjäger, Esslingen

 


 

AJV
Publizist, Schriftsteller, Lebenskünstler,
Abenteurer, Waldgänger & Nationalapologet

 

Geboren im Reich!

Jahreswechsel 2001/2002

Jahreswechsel 2007/2008

 


Offener Brief an

Andreas J. Voigt

 

Lieber Andreas!

Von einem Freund habe ich von dieser Internetseite gehört und war erstaunt, wenn auch nicht überrascht, zu erfahren, daß Du immer noch der deutschen Sache treu dienst!

Ich habe lange überlegt, ob ich Dir schreiben soll, aber konnte nicht anders, denn ich möchte Dir meine Hochachtung aussprechen und hoffe, daß Du weißt, daß sie von Herzen kommt.

Als Kreuzritter der ersten Stunde habe ich Dich bewundert, da Deine Führung hart, aber immer gerecht und produktiv war. Endlich konnte ich, wie so viele andere Kreuzritter auch, meine Wut, meinen Unmut und meine Hoffnungslosigkeit politisch ein- bzw. umsetzen, trotz des Risikos, welches aber meistens Du für uns übernahmst.

Du lehntest Gewalt immer ab, erlaubtest nie, daß wir ungezügelt handelten, erst recht, wenn wir in der Übermacht waren, dennoch waren die Angriffe auf Deine Person häufig und brutal.

Ich werde nie vergessen, wie eine kleine Gruppe von uns auf einem Straßenfest von Türken umzingelt wurde. Wir konnten nicht weg, aber mit Dir telefonieren. Du kamst - alleine! Du nicktest uns zu, liefst auf die bewaffnete Horde zu und stürztest Dich mit einem Schrei hinein. Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen. Danach gingen wir als Sieger stolz und frei davon. Nur einer der unzähligen Geschichten, welche jeder Kreuzritter erzählen könnte. Daß Du Deutschlandliebe nie mit blindem Ausländerhaß verwechselt hast, wurde mir auch klar, als ich Deinen türkischen Kumpel kennengelernt habe.

Als Du wegen dem V-Mann verhaftet wurdest, waren wir wie gelähmt. Vor Gericht entlastetest Du die anderen, nahmst alle Verantwortung auf Dich und wurdest als einziger ohne Bewährung jahrelang weggeschlossen, ohne jemals kriminell zu sein. Kein Mensch ist ohne Fehl und Tadel, auch Du nicht, das ist bekannt, aber Du hast wieder bewiesen, daß Du uns nicht nur "Alles für Deutschland" gepredigt hast, sondern dies auch lebst! Nach der Haft das Café Germania, Deutschherrenklub und IZAN in Berlin, jetzt auch noch Romanautor (Der letzte Patriot) – woher hast Du nur diese Kraft?

Ich habe sie nicht, denn ich habe wie die meisten den Kontakt nach Deiner Inhaftierung abgebrochen. Studium, Familie usw., ich hatte Angst und schäme mich dafür, daß ich Dir die Treue versagt habe!

Meine Frau R..., die Du vielleicht noch kennst, hat bitterlich geweint, als sie "Das Erwachen" über Deine Gesinnungshaft gelesen hat – spürte sie doch Dein Leid und Deinen Schmerz. Ich las „Kreuzritter der Zukunft" und schöpfte daraus den Mut, Dir zu schreiben, denn Du hast meine Gedankenwelt beeinflußt, meine Liebe zu Deutschland gefördert - und dafür bin ich dankbar. Ob Du mir meine Schwäche verzeihen kannst, weiß ich nicht, aber ich verspreche Dir, meine beiden Kinder werden Deinen Namen kennen.

Meine Familie und ich wünschen Dir alles an Erfolg, Glück, Kraft und Motivation. Solltest Du mich nochmals brauchen, kann ich Dir nur versichern, daß ich da sein werde!

Dein Steffen Sch. aus Stuttgart, 2005 

 

Meine herzlichsten und aufrichtigen Grüße, lieber Steffen, gehen an Deine Familie und Dich! Deine Zeilen sind für mich wertvoll, ja, unschätzbar - ihre Bedeutung kann ich nicht in Worte fassen, nur tief im Herzen spüren.

Alles für Deutschland, AJV

 


 

Viel Feind, viel Ehr!

Ein Bericht der Landeskommission Berlin gegen Gewalt; gemeinsam mit dem berüchtigten Zentrum Demokratische Kultur über Andreas J. Voigt vom 24. September 2003

"Der Betreiber zweier rechtsextremer Internetseiten aus Pankow bevorzugt eine andere Art der politischen Betätigung. Neben der massiven Ausrichtung auf die völkisch-germanische Ideologie ist ihm der so genannte »Kampf um die Köpfe« wichtig. Neben der Möglichkeit, 'national gesinnte' Singles zu suchen, bietet sein Internetangebot eine Vielzahl politischer Publikationen und kultureller Angebote. Diese Angebote sind allen InternetnutzerInnen zugänglich. Die dahinterstehende Infrastruktur steht u. a. für konspirative Treffen und Sitzungen zur Verfügung, darüber hinaus will der Betreiber langfristig aber einen 'nationalen Gastronomiebetrieb' eröffnen."

 


Linker Terror:


In der ausgedehnten, langjährigen Nachbarschaft des Vorsitzenden des Deutsch-herrenklubs, Andreas J. Voigt, haben feige, linksextremistische Provokateure und Volksverhetzer eine Postwurf-Aktion getätigt, in der sie zu "Vorsicht" aufrufen und von "Nazikader", "stadtbekannt und gewaltbereit", "Rechtsradikalismus und Faschismus" schwafeln (Faschismuskeule-Dogmatismus).

Dieser versteckte Aufruf ("... sorgen sie dafür, dass ihr Wohnort frei von Rechtsrad ..."), der zu Gewalt, Anschlägen, Nötigung, Unterdrückung u. ä. animieren soll, ist an pervertiertem, kriminellem Geist nicht zu überbieten. Nichtsdestoweniger haben schon mehrere Anwohner uns kontaktiert, um Empörung über diese Aktion und "uneingeschränkte Solidarität" zu verkünden, auch wenn Herr Voigt nur noch selten in Berlin anzutreffen ist.

Wir Patrioten, die anständigen Bürger Deutschlands, können nur alle hoffen, dass die zuständigen Behörden diese verblendeten und gewaltverherrlichenden Subjekte des wahren Terrors aus dem Verkehr ziehen, da sie dem Volk, der Freiheit und dem Frieden schwer schaden und weiter gefährden – der Verhausschweinung der Mündigen muss und wird Einhalt geboten werden.

Wilhelm Graf von Hofstetter
Triumvir, Berlin, den 23. Hartung (Januar) 2003

 



             Ein kleiner Ausschnitt der

VOIGT Dynastie


                                   

Johann Friedrich Voigt

Amalia Voigt

Johann Voigt
Prediger, (1539)


 Ritter des Ordens Pour le Mérite


Karl Friedrich August v. Voigt
(1758)

Julius Ludolph v. Voigt
(1787)

Johann August v. Voigt
(1740/42) Königlich Preußische Ranglistenmiszellen

Johann August v. Voigt
Obrist (Regiment v.Braunschweig)

Johann Albrecht Friedrich v. Voigt
Hauptmann (Regiment v.Braunschweig)


 
Altmärkischer Offiziere


Sekondeleutnant v. Voigt II.
(1809)

Ernst Ludwig v. Voigt
Hauptmann (erwähnt 1736/40)

Ernst v. Voigt
(1908), Gen.d.Inf.

Hans Carl Gottlieb Reinhard Eduard v. Voigt
(1841 geb.), Dragoner-Offz

Oswald Karl Alexander v. Voigt
(1841 geb.), Dragoner-Offizier

Otto Philipp Jobst v. Voigt
(Beamter, 19.Jh., Schl.-Holst.)

Fritz Voigt
ehemaliger Polizeipräsident in Breslau,
Beteiligter am Aufstand am 20. Juli 1944


Ritterkreuzträger


Pfarrer Karl Voigt
der am 1. April 1910 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand trat, jedoch bis zu seinem Tod am 26. Juni 1924 in Offenbach innerhalb und außerhalb der Gemeinde wirkte, wurde 1917 anläßlich seines 40jährigen Dienstjubiläums von der Großherzoglich Hessischen Staatsregierung mit dem "Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen" hoch geehrt.

 Oberleutnant Gerhard Voigt
(19.09.1910), Ritterkreuz am 25.06.1940, als Chef 2./PiBtl 18

Generalmajor Hans Voigt
Kampfkommandanten von Arnswalde

Oberleutnant Hans-Günther Voigt
5./GR 154, Ritterkreuz am 29. Februar 1944

Leutnant Walter Voigt
"Panzer-Voigt", Panzerjäger

 

                     Per aspera ad astra ... auf rauhen Pfaden zu den Sternen!

                                                     

                                             Totgeglaubte leben länger!!!

 

                                  Ein langer, dunkler, beschwerlicher Weg -
                                     aber das strahlende Licht eines neuen
                           deutschen Morgenrots unbeirrbar und fest im Blick!

 


 

„Den Tod fürchten die am wenigsten,
deren Leben den meisten Wert hat."

Immanuel Kant

                                                  „Sei was du willst auf der Welt, aber was du bist,
                                                                                  das habe den Mut ganz zu sein.“

                                                     Leo Schlageter, Freikorpskämpfer, 1894-1923

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich
für frei hält, ohne es zu sein.“

Johann Wolfgang Goethe

 


                                      Verklungen ist der Waffen Lied,
                                         Versunken die alte Zeit,
                                            In neue Bahn die Jugend tritt,
                                               Zu brechen der Väter Leid!


 

„Nach innen geht der geheimnisvolle Weg. In uns, oder nirgends
ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft."
Georg Friedrich Philipp von Hardenberg (Novalis)

„Gewiß, ich kenne den Wert der Ruhe, die Annehmlichkeiten der Geselligkeit, die Freuden des Lebens, auch ich wünsche, glücklich zu sein, wie irgend jemand.

So sehr ich aber diese Güter begehre, so wenig mag ich sie durch Niederträchtigkeit und Ehrlosigkeit erkaufen.

Die Weltanschauung lehrt uns, unsere Pflicht zu tun, unserem Vaterlande selbst mit unserem Blute treu zu dienen, ihm unsere Ruhe, ja unser ganzes Dasein aufzuopfern.“

Friedrich der Große

„Lieber Visionen in der Dunkelheit als die grelle Realität!"

Andreas J. Voigt

„Waldgänger ist also jener, der ein ursprüngliches Verhältnis zur Freiheit besitzt, das sich, zeitlich gesehen, darin äußert, daß er dem Automatismus sich zu widersetzen und dessen ethische Konsequenz, den Fatalismus, nicht zu ziehen gedenkt."

Ernst Jünger, Der Waldgang, 1951

 

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