TEUTOPHOBIE

 

Notwendiger Sprachunterricht in Zeiten des Hasses

Als 2010 einheimische Lehrer und Schüler in Berlin und anderswo von Ausländern geschlagen, getreten, bespukt, ja, terrorisiert wurden, sprach man vorsichtigerweise von deutschfeindlich, ja gar deutschenfeindlich. Man tat so, als ob das jahrelang vorhandene Phänomen neu wäre, und die Medien trauen sich kaum, diese Begrifflichkeit aufzugreifen, „ausländerfeindlich“ hört sich doch so viel besser an.

Nun, die Feindschaft gegen alles DEUTSCHE und die Angst vor allem, was DEUTSCH ist, gibt es schon viel länger, entstanden nämlich im Vorfeld des Ersten Weltkrieges. In anderen Ländern heißt diese krankhafte Furcht GERMANOPHOBIE oder TEUTOPHOBIE (engl.: Germanophobia od. Teutonophobia), aber in Deutschland sprechen wir höchstens von inländer- oder deutschenfeindlich.

Laßt Euch eins klar sein: Wie der Begriff Phobie schon impliziert, Germanophobie ist eine psychische Krankheit, ein bedeutsamer und folgenreicher Defekt des Geistes, deshalb muß sie bekämpft werden. Wenn man gegen uns ist, unsere Kultur, unsere Sprache, unsere Sitten, unsere Ehre usw., dann erkennen wir das und nennen ab sofort die Erkrankung beim Namen: Germanophobie/Teutophobie, wer gegen unser Vaterland spricht und agiert, ist ein Germanophob oder Teutophob ... Schluß mit der dialektischen Verniedlichung des Deutschlandhasses!!!

Herzliche Heilsgrüße

Euer
Andreas J. Voigt

Berlin, Februar 2011

 


            Deutschland:


           Liebe es, oder verlasse es!!!


          

 

„Die größte Übeltat der protokollierten Menschheitsgeschichte ist der degoutante, mörderische Antigermanismus des 20. Jahrhunderts!“

Andreas J. Voigt


       

             Tötet die Deutschen

       Bochumer Christuskirche, Juli 2011


 Germanophilie bei Metapedia:

              de.metapedia.org/wiki/Germanophilie

„Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten – weil die Zustimmung in der Bevölkerung hier viel größer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich erlaubt.“

Günther Beckstein
Merkur, 16.11.2011


 

„Unsere Geduld und unsere Friedfertigkeit werden gerne von fremden Rassen und Kulturen als Schwäche eingeschätzt, aber wer das leise teutonische Brummen in unserem Inneren nicht hört, wird den Schlag nicht kommen sehen und das Blut nicht schmecken, welches nach unserem siegreichen Kehlenbiß am Leichnam des arroganten, selbstüberschätzten Feindes herunterläuft!!!“

Andreas J. Voigt
Herbst 2010

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